<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
      xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" 
      xml:lang="de">
<title>Barack-Obama</title> 
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at" /> 
	 
	<updated>2009-12-22T10:51:35+01:00</updated> 
<generator>lifetype-1.2.9_r6922</generator> 
<id>http://barack-obama.lifetype.at/rss/atom/202</id>
 
<rights>Copyright (c) gusi</rights> 
  
 <entry> 
 <id>tag:lifetype.at,2009-12-22:3121</id>
 <title>Barack Obama und seine Frau Michelle geimpft</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at/post/202/3121" /> 
  
 <updated>2009-12-22T10:51:35+01:00</updated> 
 <summary type="text"> 
Barack Obama ruft das amerikanische Volk auf, sich gegen die Schweinegrippe H1N1 Seuche impfen zu lassen und geht mit gutem Beispiel voran. Die amerikanische Pr&amp;auml;sidentenfamilie ist seit ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>gusi</name> 
</author> 
<dc:subject>
Obama 
Präsident 
USA 
Barack 
Michelle 
Malia 
Sasha 
Schwweinegrippe 
Impfung 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://barack-obama.lifetype.at"> 
  
Barack Obama ruft das amerikanische Volk auf, sich gegen die Schweinegrippe H1N1 Seuche impfen zu lassen und geht mit gutem Beispiel voran. Die amerikanische Pr&auml;sidentenfamilie ist seit Sonntag komplett gegen
Schweinegrippe geimpft.
 
 
Barack Obama hat sich nach Angaben des Wei&szlig;en
Hauses am Sonntag impfen lassen. Seine Frau Michelle hat sich bereits in der Woche vorher
die Spritze geben lassen. 
 
 
Die T&ouml;chter Malia und Sasha Obama wurden bereits im
Oktober geimpft, sobald der Impfstoff verf&uuml;gbar war.
 
 
&nbsp;
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:lifetype.at,2009-11-19:3047</id>
 <title>Barack Obama und Bill Gates kooperieren</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at/post/202/3047" /> 
  
 <updated>2009-11-19T07:23:54+01:00</updated> 
 <summary type="text">Um das enorme Potenzial des Internets f&amp;uuml;r wohlt&amp;auml;tige Zwecke in Zukunft besser nutzbar zu machen, haben sich US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama  http://www.barackobama.com  und ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>gusi</name> 
</author> 
<dc:subject>
Obama 
Präsident 
Barack 
Internet 
Hope Plus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://barack-obama.lifetype.at"> 
 Um das enorme Potenzial des Internets f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke in Zukunft besser nutzbar zu machen, haben sich US-Pr&auml;sident Barack Obama  http://www.barackobama.com  und
Microsoft-Gr&uuml;nder Bill Gates f&uuml;r ein sehr ambitioniertes Projekt zusammengetan. Im Zentrum des Interesses
steht dabei ein Online-Portal namens &quot;Hope Plus&quot;, das Gleichgesinnten
rund um den Globus die gemeinschaftliche Arbeit an sozialen Initiativen
erm&ouml;glichen und somit nicht weniger als den Weltfrieden bringen soll.  
 
 Bislang sind die
Informationen zu der geplanten Internetplattform sehr d&uuml;rftig. Erst eine
offizielle Vorstellung auf der von 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen
stattfindenden UN-Klimakonferenz  http://en.cop15.dk  soll die &Ouml;ffentlichkeit
&uuml;ber Einzelheiten zu der neuen Webseite aufkl&auml;ren. &quot;Die Idee ist es, eine
Art weltweites Online-Friedenskorps oder globales eBay f&uuml;r Wohlt&auml;tigkeit zu
erschaffen&quot;, zitiert BBC News aus einem Interview mit Phil Noble, dem
Gr&uuml;nder des US-Politikberatungsunternehmens PoliticsOnline  http://www.politicsonline.com  , das mit dem Aufbau des
Portals betraut worden ist. 
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:lifetype.at,2009-10-19:2971</id>
 <title>Don&#039;t harsh the buzz of stoners who aren&#039;t breaking state laws</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at/post/202/2971" /> 
  
 <updated>2009-10-19T11:38:29+02:00</updated> 
 <summary type="text"> Change,   yes we can!  Two
Justice Department officials told the Associated Press that the Obama
Administration will be sending out a three-page memo on Monday
instructing federal prosecutors, ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>gusi</name> 
</author> 
<dc:subject>
Obama 
Präsident 
USA 
Barack 
Associated Press 
Administration 
FBI 
DEA 
Marijuana 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://barack-obama.lifetype.at"> 
  Change,   yes we can!  Two
Justice Department officials told the Associated Press that the Obama
Administration will be sending out a three-page memo on Monday
instructing federal prosecutors, the FBI, and the DEA not to harsh the
buzz of stoners who aren't breaking state laws. Fourteen states have
active medical marijuana programs including the entire West Coast and
much of New England. 
 
Obama's memo doesn't mean the feds are
completely cool with medical marijuana. The AP's sources describe the
memo as a set of &quot;prosecutorial priorities&quot; that doesn't rule out going
after pot growers and distributors who aren't breaking state law. Dope
smokers who can't score a pot prescription or don't live in one of the
hippie enclaves where medical marijuana is legal will still need to
rely on shady delivery services and streetcorner hustlers.
 
 
This
new policy may be limited, but it certainly makes things much more
mellow for pot clubs than they were under the Bush Administration when
DEA agents regularly raided medical marijuana operations. The different
Presidential positions on pot aren't surprising considering the fact
that weed was Obama's youthful  drug of choice  while Bush always preferred  booze  and  blow .
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:lifetype.at,2009-06-06:2616</id>
 <title>Barack Obama Superstar mit epochaler Rede in Kairo</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at/post/202/2616" /> 
  
 <updated>2009-06-06T14:59:14+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
Toller Auftritt Barack Obamas in Kairo! Moslems geben Standing Ovations und lassen ihrer Begeisterung freien Lauf. Ist Barack Obama der neue Hero des Islam? Zweifellos hat er auch unter den ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>gusi</name> 
</author> 
<dc:subject>
Obama 
Präsident 
USA 
Barack 
Islam 
Deutschland 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://barack-obama.lifetype.at"> 
  
Toller Auftritt Barack Obamas in Kairo! Moslems geben Standing Ovations und lassen ihrer Begeisterung freien Lauf. Ist Barack Obama der neue Hero des Islam? Zweifellos hat er auch unter den Moslems grosse Hoffnungen und Erwartungen geweckt - wie bei so vielen anderen Menschen auch, weltweit!
 
 
Der kurze Auftritt in Deutschland mit Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald und der Frauenkirche in Dresden hat anschliessend gro&szlig;e Symbolkraft - und zeigt die St&auml;rke dieses neuen amerikanischen Pr&auml;sidenten, dieses neuen Mannes Amerikas. Selbst Angela Merkel sieht man Bewunderung und ja, fast Verehrung, Barack Obamas an.
 
 
Wie die vielen Anderen warten jetzt auch die Moslems auf konkrete Taten und Folgen des historischen Auftrittes und der epochalen Rede Obamas in der Universit&auml;t Kairo. 
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:lifetype.at,2009-03-26:2344</id>
 <title>Barack Obama hält bürgernahes Internet-Hearing ab</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://barack-obama.lifetype.at/post/202/2344" /> 
  
 <updated>2009-03-26T13:47:31+01:00</updated> 
 <summary type="text">Der neue Pr&amp;auml;sident der USA setzt die angek&amp;uuml;ndigten neuen Kommunikationsstrategien konsequent um. US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama  http://www.barackobama.com 
wird heute, Donnerstag, ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>gusi</name> 
</author> 
<dc:subject>
Obama 
Präsident 
USA 
Barack 
Kommunikation 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://barack-obama.lifetype.at"> 
 Der neue Pr&auml;sident der USA setzt die angek&uuml;ndigten neuen Kommunikationsstrategien konsequent um. US-Pr&auml;sident Barack Obama  http://www.barackobama.com 
wird heute, Donnerstag, erstmals ein &ouml;ffentliches Internet-Hearing abhalten,
bei dem er live vor der Kamera Fragen aus der Bev&ouml;lkerung beantwortet.
&quot;Das Wei&szlig;e Haus steht f&uuml;r Fragen offen. Wir laden Sie ein, an unserer
Online-Rathaussitzung teilzunehmen&quot;, hei&szlig;t es in der entsprechenden
Ank&uuml;ndigung auf der Homepage des Wei&szlig;en Hauses  http://www.whitehouse.gov 
. Thema der interaktiven Fragestunde werden die Finanzkrise und die damit
zusammenh&auml;ngenden wirtschaftlichen Probleme sein. Hierzu haben in den
vergangenen Wochen 71.697 US-B&uuml;rger insgesamt 78.506 Fragen eingeschickt, aus
denen die Internetnutzer anschlie&szlig;end ihre Favoriten w&auml;hlen konnten. &quot;Wir
werden das Internet dazu verwenden, um der Bev&ouml;lkerung Zugang zum Wei&szlig;en Haus
zu verschaffen, damit wir dort &uuml;ber unsere Wirtschaft sprechen k&ouml;nnen&quot;,
erkl&auml;rt Obama in einer Videobotschaft. 
 
&quot;Dem Internet
kommt mittlerweile eine zentrale Bedeutung bei der politischen Kommunikation
zu. Obama sticht in dieser Hinsicht deutlich hervor. Dass er mit den neuen
Medien besonders gut umgehen kann, hat er nicht nur w&auml;hrend seines Wahlkampfes,
sondern auch in den ersten Monaten seiner Pr&auml;sidentschaft bewiesen&quot;,
stellt Florian Perlot, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f&uuml;r
Strategieanalysen (ISA) in Wien  http://www.strategieanalysen.at  fest. 
 
Dass Obama &uuml;ber das
Internet eine direkte Kommunikation zwischen Politik und Bev&ouml;lkerung
erm&ouml;glicht, sei eine begr&uuml;&szlig;enswerte Initiative. &quot;Es ist
demokratiepolitisch gesehen extrem wichtig, dass der Gew&auml;hlte den direkten
Kontakt zu den W&auml;hlern sucht&quot;, betont Perlot. Das Web sei f&uuml;r diese
Aufgabe besonders gut geeignet. &quot;Politikern ist es in der Regel nicht
m&ouml;glich, alle B&uuml;rgeranfragen zu beantworten. Mit der aktuellen Online-Aktion
l&ouml;st Obama dieses Problem sehr geschickt und kosteng&uuml;nstig&quot;, meint der
ISA-Experte. Die hohe Zahl an eingesandten Fragen zeige eindrucksvoll, dass der
US-Pr&auml;sident mit seiner Strategie bei der Bev&ouml;lkerung sehr gut ankomme. 
</content> 
</entry> 
 
</feed>